Aktuelles und Veröffentlichungen

Zwei Vortragsabende und ein Gespräch über Heilung

Im Oktober gebe ich zwei Einführungsabende zu den 5 Biologischen Naturgesetzen. Und in der Ostalb erschien ein ausführliches Interview über meine Arbeit.

Termine

Zwei Einführungsvorträge in Zang

Wer die 5 Biologischen Naturgesetze näher kennenlernen möchte, ist im Gasthaus Hirsch herzlich willkommen. Beide Abende bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln besucht werden.

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08 Oktober 2026Donnerstag, 19 Uhr

Einführung in die 5 Biologischen Naturgesetze und das BioLogische Heilwissen

Ein Abend über die Frage, warum der Körper nichts ohne Grund tut, und was sich verändert, wenn man seine Reaktionen als sinnvoll zu lesen lernt.

Gasthaus Hirsch, Zang Beginn 19 Uhr
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16 Oktober 2026Freitag, 19 Uhr

Verarbeitung des Konfliktgeschehens: Möglichkeiten und Begleitung auf Grundlage der 5 BN

Wie sich Konflikte lösen lassen, welche Wege es dabei gibt und wie eine Begleitung ganz praktisch aussieht.

Gasthaus Hirsch, Zang Beginn 19 Uhr
Anmeldung erbeten

Ich freue mich, wenn Sie dabei sind

Melden Sie sich einfach auf dem Weg, der Ihnen am liebsten ist. Bitte nennen Sie dabei, an welchem der beiden Abende Sie teilnehmen möchten.

Falls sich Ihr E-Mail-Programm nicht öffnet: Die Adresse lautet kontakt@maria-stach.de
Veröffentlichungen

In der Presse

Lebenswerte Ostalb · Heft 18 Die Interviewseite mit Maria Stach in der Zeitschrift Lebenswerte Ostalb, Ausgabe 18
August, September, Oktober 2026 · Seite 53 bis 55

Wenn der Körper streikt, will die Seele gehört werden

Ein Gespräch über Krankheit als Botschaft der Seele: warum der Körper nichts ohne Grund tut, was eine Blasenentzündung in meiner Kindheit damit zu tun hat, und weshalb in jeder Krankheit ein Geschenk verborgen liegt.

Mit Maria Stach im Gespräch

Wenn der Körper streikt, will die Seele gehört werden

Krankheit als Botschaft der Seele: Die Beraterin für ganzheitliche Gesundheit Maria Stach arbeitet in ihrer Praxis mit den 5 Biologischen Naturgesetzen und dem BioLogischen Heilwissen. Im Gespräch erzählt sie, warum der Körper nichts ohne Grund tut, was eine Blasenentzündung in ihrer Kindheit damit zu tun hat, und weshalb in jeder Krankheit ein Geschenk verborgen liegt.

Maria, Du arbeitest in Deiner Praxis mit den 5 Biologischen Naturgesetzen und dem BioLogischen Heilwissen.

Die 5 Biologischen Naturgesetze, kurz 5BN, sind die Grundlage: Sie beschreiben Gesetzmäßigkeiten, nach welchen unser Körper auf Konflikt- und Stresssituationen reagiert. Dr. Hamer hat sie entdeckt. Das BioLogische Heilwissen ist eine Weiterentwicklung von Rainer Körner und die Basis, auf der ich in meiner Praxis arbeite und berate.

Für einige unserer Leserinnen ist diese Sichtweise auf den menschlichen Organismus völlig neu.

Das größte Geschenk an dieser Sichtweise ist für mich die Erkenntnis, dass der Körper nichts umsonst tut. Dass er nicht grundlos irgendetwas tut oder uns gar angreift. Alles, was der Körper tut, hat einen Sinn, der aus der Seele kommt. Mit diesem Blick konnte ich im Nachhinein auch Symptome, die ich selbst als Kind hatte, recht gut verstehen.

Magst Du davon erzählen?

Als Kind hatte ich eine starke Blasenentzündung. Nach den fünf biologischen Naturgesetzen reagiert die Blase auf Revierkonflikte. (Man kann sich das anschaulich am Beispiel von Hunden vorstellen: Sie markieren ihr Revier mit Urin, sie wissen dann ganz genau, dieses Territorium gehört mir.) Ich konnte als Kind oft nicht zuhause bei meiner Mutter sein, obwohl ich mir das sehr gewünscht hatte. Ich musste zur Oma, die mich eigentlich gar nicht nehmen wollte, es gab sogar Streitigkeiten darüber, und das hat mein Organismus wohl als Revierverletzung erlebt. Die Folge davon war die schmerzhafte Blasenentzündung.

Revierkonflikte

Biologisch entstehen Revierkonflikte beim Menschen, wenn Schutzräume, Einflussbereiche oder Zugehörigkeit als bedroht erlebt werden. Beim Menschen sind Revierkonflikte weniger reine Besitzkonflikte als vielmehr Grenz-, Würde- und Beziehungskonflikte.

Das klingt ja spannend. Was geschieht dabei im Körper, aus Sicht der Naturgesetze?

In der sogenannten konfliktaktiven Phase baut der Körper Blasenschleimhaut ab mit dem Ziel, das Fassungsvermögen der Blase zu vergrößern, damit das Revier besser markiert werden kann. Ist die konfliktbehaftete Situation vorbei, beginnt die Heilungsphase: Die Blasenschleimhaut entzündet sich, um sich wieder aufzubauen. Das geschieht mit Hilfe von Mikroorganismen, von Bakterien, die hier eine sinnvolle Funktion übernehmen. Genau in dieser Heilungsphase gehen die Menschen dann in der Regel wegen der Schmerzen zum Arzt. Und was wird festgestellt? Es sind Bakterien da, und die werden zunächst einmal als Feind identifiziert. Im Grunde genommen sind sie aber unsere Helfer, die die Blasenschleimhaut wieder aufbauen, damit das Gewebe wieder funktionsfähig wird. Zu denken, die Bakterien seien schuld an der Krankheit, ist so, als würde bei einem Hausbrand die Feuerwehr für den Brand verantwortlich gemacht, da sie ja auch anwesend ist.

Bakterien

Bakterien erfüllen im menschlichen Organismus wichtige Schutz-, Verdauungs- und Regulationsfunktionen. Vor allem im Darm helfen sie, Nahrung aufzuschlüsseln, bestimmte Vitamine und kurzkettige Fettsäuren zu bilden, die Darmschleimhaut zu stabilisieren und Krankheitserreger zu verdrängen. Auch Haut, Mund, Atemwege und Schleimhäute sind von Bakterien besiedelt; dort bilden sie eine Art lebendige Schutzschicht.

Kurz gesagt: Bakterien sind ein wesentlicher Teil unseres inneren Ökosystems. Sie unterstützen Verdauung, Stoffwechsel und die Balance zwischen Körper und Umwelt.

Wie ging Deine Geschichte damals weiter?

Es gab unzählige Untersuchungen, Katheterisierungen, ich bekam hochdosiert Antibiotika. Ich war stationär im Krankenhaus, allein, isoliert auf einer Station, auf der ich nur durch eine Scheibe einmal in der Woche für fünf Minuten mit meinen Eltern telefonieren konnte. Das habe ich massiv wieder als Revierverletzung erlebt, auch die übergriffigen Untersuchungen. Und was ist passiert? Die Blasenentzündung war natürlich nicht vorbei. Durch die Antibiotika konnten die Bakterien zunächst in Schach gehalten werden, aber die Entzündung kam wieder und wieder, es kam zu einer hängenden Heilung. In der Schulmedizin würde man sagen: eine chronische Erkrankung. Irgendwann hat meine Mutter beschlossen, mich nicht mehr ins Krankenhaus zu geben, sondern mich zu Hause zu lassen und es dort ausheilen zu lassen. Eine sehr weise Entscheidung, für die ich ihr heute noch sehr dankbar bin. Ab diesem Zeitpunkt bin ich in die vollständige Heilung gekommen. Mein Revier war nicht mehr bedroht, ich fühlte zum ersten Mal so richtig: Jetzt ist jemand für mich da.

Meine Mutter traf damals eine sehr weise Entscheidung, für die ich ihr heute noch dankbar bin.

Heute begleitest Du selbst Menschen. Inwiefern veränderte dieses Wissen Deine Arbeitsweise?

Ich arbeite seit Ende 2024 mit den 5 Biologischen Naturgesetzen in meiner eigenen Praxis. Mit dem BioLogischen Heilwissen berate ich Menschen dahingehend, ihre eigenen Prozesse im Körper besser zu verstehen. Das führt dazu, dass sie ihr Nervensystem grundsätzlich regulieren können, auch wenn sich zum Beispiel ein Magen-Darm-Infekt ankündigt, oder wenn sich etwas scheinbar Bedrohlicheres zeigt.

In Deiner Kindheit brachte äußere Veränderung die Wende. Braucht Heilung denn immer eine äußere Lösung?

Das ist die spannende Frage: Wie kann Genesung gelingen, auch wenn sich die äußeren Umstände nicht ändern? Ein Beispiel aus meiner Praxis: Eine junge Frau, Anfang 30, hat seit fast 30 Jahren ständige Asthmaanfälle. Sie arbeitet mit Pferden und bekommt vor allem in der Zeit des Fellwechsels starke Probleme. Sie hat ihr Leben den Pferden verschrieben und möchte auf den Umgang mit ihnen auch nicht verzichten, aber es stört sie, ständig das Asthmaspray benutzen zu müssen und sich diesbezüglich ohnmächtig zu fühlen. Wir gehen den Dingen auf die Spur, und es zeigt sich ein Erlebnis aus ihrer Kindheit: Die junge Frau, auf einem Bauernhof mit Pferden groß geworden, wurde als Zweijährige von einem Pferd überrannt. Diese Situation muss für sie sehr bedrohlich gewesen sein.

Was geschieht in so einem Moment, aus Sicht des BioLogischen Heilwissens?

Die Situation wurde als Schreckangst-Konflikt erlebt. In dieser Schreckangst reagieren die Bronchien und der Kehlkopf mit einem sofortigen Zellabbau, damit mehr Luft zur Verfügung steht. Man kommt in Schnappatmung, der Körper möchte so viel Luft wie möglich holen, um zu überleben. Wenn dann die Heilung beginnt, kommt es zum Kehlkopfkrampf: die sogenannte Heilkrise, wie sie in den fünf biologischen Naturgesetzen genannt wird. Das ist der Punkt mitten in der Heilungsphase, an dem die komplette Situation noch einmal in Kurzform durchlebt wird. Die Erstarrung, der Krampf, genau das ist der Asthmaanfall.

Warum hält sich so ein Muster über Jahrzehnte?

In dem Moment, als sie damals von dem Pferd überrannt wurde, waren bestimmte Begleitumstände anwesend, Pferde, vor allem Pferdehaare. Diese Begleitumstände sollen den Körper künftig daran erinnern: Jetzt musst du reagieren, mit vermehrter Atmung. Und so gerät die Frau immer wieder in denselben Prozess hinein, Schnappatmung, anschließende Entzündung und Heilkrise mit dem Krampf im Kehlkopf. All das erlebt sie jedes Mal, wenn sie verstärkt mit Pferden zu tun hat und den Pferdehaaren ausgesetzt ist.

Wie habt Ihr das gemeinsam aufgelöst?

Wenn dem Menschen bewusst wird, dass es die Begleitumstände sind, die heute noch an das Erlebnis von damals erinnern, können wir ganz bewusst eine Entkopplung dieses Vorgangs vornehmen. Sie kann sich vorstellen, dass die Situation vorbei ist, dass sie jetzt in Sicherheit ist, und ihrem Körper, ihrer Seele sagen, dass es keine Gefahr mehr gibt. Sie ist heute Turnierreiterin, sie kann wunderbar mit Pferden umgehen, diese Situation wird nicht mehr eintreten. In einer möglichst tiefen Entspannungsphase stellt sie sich vor, wie völlig souverän sie heute mit den Pferden umgeht, was sie ja auch täglich tut. Nach dieser Umschreibung sind ihre Asthma-Symptome tatsächlich zurückgegangen. Einzig kleinere Situationen, in denen sie sich ohnmächtig fühlt, erinnern noch an das damalige Erlebnis. Wenn auch diese Ohnmachtsgefühle verarbeitet sind und die Situation neu bewertet ist, wird das Asthma gänzlich verschwinden.

Liegt denn jeder Beschwerde ein solches Schockerlebnis zugrunde?

Nein. Weit häufiger sind die Ursache Konflikte, die aus hinderlichen Glaubenssätzen resultieren, zum Beispiel Selbstwert- und Überforderungskonflikte. Hier versucht der Körper, den Bewegungsapparat so anzupassen, dass er der Überforderung entgegenwirken kann, dass er sich stärken kann. Diese Konflikte können sich im Bewegungsapparat zeigen, aber auch im Herzmuskel, in allen Muskel- und Gewebegruppen, im Blut und in der Lymphe. In der konfliktaktiven Phase geht ein Zellabbau vonstatten, um am Ende der Heilungsphase einen umso größeren Zellaufbau zu haben, damit das Gewebe und die Knochen den Belastungen besser standhalten. Ein ganz typisches Beispiel, das wir alle kennen, ist der Muskelkater: Wir unternehmen eine anstrengende Bergtour mit einem heftigen Abstieg, und der geht uns in die Muskeln. In dem Moment entstehen viele kleine Muskelfaserrisse, und sobald die Überforderung vorbei ist, geht der Körper in die Heilungsphase und baut das Gewebe wieder auf. Deswegen haben wir Schmerzen. Am Ende dieser Phase stehen uns aber mehr Muskeln zur Verfügung. Und das können wir auf alle Konflikte im Bereich von Knochen und Gewebe übertragen.

Gewebeheilung

Gewebeheilung geschieht durch körpereigene Prozesse: Blutgerinnung, Entzündung, Immunzellen, Wachstumsfaktoren, Zellteilung, Bindegewebsaufbau und Umbau des Gewebes.

Kannst Du uns auch dafür ein Beispiel aus Deiner Praxis erzählen?

Sehr gerne. Ein junger Mann klagte kürzlich über wiederkehrende Probleme im Ischiasbereich und über einen Bandscheibenvorfall, der zunächst medizinisch behandelt wird. Da sich die Probleme im Rücken und im Bewegungsapparat immer wiederholen, schauen wir auf die Dinge, die dahinterliegen: Er hat mit Abwertungen zu kämpfen, fühlt sich von seiner Freundin abgewertet, und er erlebte schon in seiner frühen Kindheit ständige Abwertungen und Beschimpfungen durch die eigene Mutter, die damals nicht souverän handeln konnte und selbst in ihren Konflikten gebunden war. Nun gelingt es ihm, einen neuen Blick auf sich selbst und auf die Situation mit der Partnerin zu werfen. Er kann die Partnerschaft auf eine andere Ebene rücken und seiner Partnerin auf Augenhöhe begegnen, und zugleich zu lernen, im Notfall auch loslassen zu können, statt sich abhängig zu machen. Zunehmend gerät er in Heilung und in Schmerzfreiheit.

Einige dieser Gedanken dürften für unsere Leserinnen und Leser ungewohnt sein. Gibt es denn Möglichkeiten, um diese neue Sichtweise für sich zu prüfen?

Ja sicher: Eine gute Möglichkeit ist Naturwissen. Wir können die Vorgänge in unserem Körper als natürliche regenerative Prozesse verstehen. So wie die Blätter und die übrig gebliebenen Früchte im Herbst von Mikroorganismen zersetzt werden, weil sie nicht mehr gebraucht werden, so nimmt unser Körper in Konflikt- und Stresssituationen Zellveränderungen vor, um sich dem Konfliktgeschehen möglichst gut anzupassen. Ist der Konflikt vorbei, tritt die Regenerations- und Heilungsphase ein, und das Gewebe wird, wieder mit Hilfe von Mikroorganismen, umgebaut.

Was ist für Dich die Grundessenz der fünf biologischen Naturgesetze?

Körperliche Beschwerden zeigen sich in aller Regel als Antwort auf einen inneren Konflikt. Ist dieser Konflikt gelöst, kommt es zur Heilungsphase, und die verläuft in der Regel schmerzhaft. Wenn wir Schmerzen empfinden, denken wir: Jetzt beginnt die Krankheit. Aus Sicht der Naturgesetze ist es aber so, dass wir jetzt in Heilung kommen. Der Körper verlangt dann verstärkt nach Ruhe, nach Möglichkeiten zur Regeneration, nach Aufmerksamkeit für sich selbst. Und wenn wir verstehen, was uns der Körper sagen möchte, können wir die Krankheit nutzen, um unsere eigenen Programmierungen, unsere negativen Glaubenssätze und Begrenzungen besser zu erkennen und sie zu verändern.

Krankheit als Chance also?

Wenn wir die Krankheit viel mehr als Chance sehen, so wie wir auch jede Krise als Chance betrachten können, dann ist in jeder Krankheit ein Geschenk verborgen: eine Botschaft, die uns zu einer höheren Erkenntnis über uns selbst bringt. Was wiederholt sich in meinem Leben immer wieder? Wenn wir es erkennen können, dann können wir es verändern.

Was ist dabei Dein Ansatz als Begleiterin?

Wir alle sehen unsere eigenen Konflikte oft nicht so gut, wie wenn jemand von außen darauf blickt, wir haben unsere blinden Flecken. Und so macht es mir Freude, gemeinsam mit anderen Menschen ihre blinden Flecken zu erkennen und zu erkunden, sie darin zu begleiten und zu unterstützen. Am Ende steht immer ein Lernschritt, eine positivere Sicht auf die Dinge, die nachhaltig bleibt und den Menschen weiter durchs Leben trägt. Wenn das in verschiedenen Bereichen gelingt, müssen sich Krankheiten gar nicht mehr so häufig zeigen. Denn jeder Konflikt, der gelöst ist, macht uns freier und bringt uns letztendlich in unser volles Potenzial.

Deine Seele kennt den Plan!

Zum Abschluss des Gesprächs zitiert Maria Stach den Schriftsteller Ralph Waldo Trine (1866 bis 1958), der um 1900 über den „Arzt der Zukunft“ schrieb:

„Die Zeit wird kommen, wo die Tätigkeit des Arztes nicht darin bestehen wird, den Körper zu behandeln, sondern den Geist zu heilen, der dann seinerseits den Körper heilen wird. Der wahre Arzt wird nicht nur den Körper mit Medizin, sondern vielmehr den Geist mit Grundsätzen behandeln. Er wird die Menschen lehren, dass Frohsinn, Wohlwollen, edle Taten, Liebe, Güte auf den Körper ebenso wohltuend wirken wie auf den Geist, und dass ein frohes Herz die beste Arznei ist … und noch später wird eine Zeit kommen, wo jeder sein eigener Arzt ist, je mehr er mit den höheren Gesetzen des Lebens Übereinstimmung findet und die Kräfte seines Geistes nutzt.“

Ralph Waldo Trine
Maria Stach
Zur Person

Maria Stach

Pädagogin und Beraterin für Ganzheitliche Gesundheit. In ihrer Praxis verbindet sie das BioLogische Heilwissen, also die Arbeit mit den 5 Biologischen Naturgesetzen, mit Konflikt- und Krisenbegleitung, Human Design, Lernkinesiologie und RIT Reflexintegration.

Hinweis

Das BioLogische Heilwissen unterstützt Dich dabei, die Vorgänge in Deinem Körper besser zu verstehen und Dein Nervensystem bewusster zu regulieren. Eine Bewertung therapeutischer Maßnahmen, zum Beispiel von Ärzten oder Heilpraktikern, ist damit nicht verbunden.

Erschienen in: Lebenswerte Ostalb, Ausgabe 18 (August, September, Oktober 2026), Seite 53 bis 55.
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